SchülerinnenZeitung  Riedhof

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Witze   Scherzfragen

Hans sagt zu Leon: ich verstehe das nicht. Meine Eltern bringen mir das Sprechen bei. Und jetzt sagen sie: halt den Mund.

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Jan ruft den Versicherungsmann. Dann fragt der Mann: Was wollen sie denn versichern? Mich.
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Winzer stellt eine Frage: Was für ein Vogel baut kein Nest? a) Drossel, b) Kuckuck). Sandy antwortet a, Drossel. Richtig. Winzer fragt: War das ein Zufall oder wussten sie es? Ich wusste es, weil jedes Kind weiss doch, dass ein Kuckuck in der Uhr wohnt.

Praveen, 3. Klasse, 6.6.09

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Eine Maus und ein Elefant gingen ins Hallenbad. Der Elefant war schon lange im Wasser. Die Maus suchte ihre Badehose in der Garderobe. Sie rief ihren Freund. Was ist los? fragte der Elefant. Ach, nichts, ich wollte nur fragen, ob du meine Badehose anhast.

Ceren Meral, 3. Klasse, 6.6.09

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Tante Anna will ihre Schwester besuchen.
Am Bahnhof kauft sie sich die Fahrkarte.
Der Schalterbeamte fragt sie :"über Stuttgart oder Mannheim?" "Weder noch", sagt Tante Anna, "über Ostern!"
Anuar, 4. Klasse, 6.6.09

 

 

 

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Wer war denn der letzte im Badezimmer ruft der empörte Vater, der das Bad in totaler Unordnung vorfindet. Meint Max frech: ich sieht man denn das nicht?

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Warum wedelt der Hund mit dem Schwanz? Na, umgekehrt wäre ja komisch.

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Sagt eine Uhr zur anderen: Du tickst wohl nicht ganz richtig!

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Herr Ober, sollen wir hier etwa sitzen bis wir verhungert sind? Das geht leider nicht, wir
schliessen um 22 Uhr.

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Ist ihr Hund wachsam?- Und wie! Er bellt sogar, wenn ich nur von Einbrechern träume.

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Was sagt ein Hase beim Überfall auf einen Schneemann? Möhre oder Fön!

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Was dürfen Fische niemals benutzen? Antischuppenshampoo!

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Na Hans, hast du auch eine frische Unterhose an? Ja Mama schon lange!

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Die Schule bedeutet mir alles ... aber ich kann mich nicht um alles kümmern.

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Geld allein macht nicht glücklich - es muss einem auch gehören.

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Was wünscht du dir den zum Geburtstag? Vielleicht ein Buch? - Nein ich hab schon eins.

Levi, 3. Klasse, 6.6.09

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Was ist bei der Maus gross und beim Hamster klein? das M.

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Was ist ein Keks unter einem Baum? Ein schattiges Plätzchen.

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Wie nennt man einen Piraten, der sich 3 Monate nicht gewaschen hat? Meerschwein.

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Was ist orange und wandert den Berg hoch? eine wanderine.

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Was ist braun und schwimmt unter Wasser? Ein Ubrot.

Levi, 3. Klasse, 6.6.09

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Wer trekt etwas hat Aber nix auf dem Arm?

der Rucksack

Zoé, 1. Klasse, 6.6.09

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Büchertipps    

Tiger Team: Tiger Team ist ein Buch, das Gänsehaut bringt. Es sind Krimis.

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Krimiwitze: Krimiwitze ist ein Buch, das zum Totlachen ist.

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Mini: Mini ist ein Buch, das für 1. bis 2.-Klässler ist. Aber sehr lustig.

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Alle meine Monster: Bringt sehr viel Gänsehaut. Es hat dort einen Jungen, er heisst Mark Müller. Ich finde Bombo am lustigsten.

von Ceren Meral, 3. Klasse, 6.6.09

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Die Tiger Girls sind sehr spannend und ihr könnt einen Club gründen und der Club könnte Tiger Girls heissen. Natürlich ist das Buch für Girls.

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Die Mini hat rote Haare und auf der Nasenspitze drei Sommersprossen und sie ist sehr dünn und sehr gross. Sie ist genau so gross wie ihr Bruder Moritz obwohl sie älter ist. Sie ist sehr spannend.

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Papa Moll: Die sind sehr lustig und die Wörter reimen sich. Es gibt ein Mädchen und zwei. Jungen.

Jasmin Rittinen, 3. Klasse, 6.6.09

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Mir gefallen am besten die Tiger-Team Bücher. Für mich war das Spannendste der Geheimauftrag für einen Vampir.

Valerie Ljatifi, 3. Klasse, 6.6.09

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Freunde    

6.6.09

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6.6.09

 
Reportagen    

Der Blumentopf der 3. Klasse

6.6.09

 

 

 

 

 

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Kindertagi    

Auf in den Zoo!

Ein Zoobesuch lohnt sich immer, weil sich stets wieder Neues beobachten lässt. Beeindruckend sind die Elefanten, wegen ihrer Grösse und gewaltigen Kraft, aber auch die Raubkatzen durch ihre Gefährlichkeit, nicht zu vergessen die oft unterschätzte Stärke der unberechenbaren Gorillas, wie auch die neue afrikanische Anlage der Dscheladas. Zum Glück ist es im Zoo meist friedlich, nicht wie nach einem Fussballspiel! Hooligans und Ultras gibt es im Tierreich eigentlich nicht.

            Der Zoo ist landschaftlich schön gelegen und vermittelt Wohlbefinden und Freude. Im Vergleich zu anderen grossen Zoos, dürfte er noch etwas „moderner“ und verkehrstechnisch besser zugänglich sein, was allerdings auch eine Geldfrage ist.

            Ein Zoobesuch hilft die Tierwelt besser zu verstehen und man lernt nebenbei auch Einiges! Nur so kann ein Verantwortungsgefühl für den Schutz der Natur entstehen! Dazu trägt auch das Projekt Masoala bei.

Text und Gestaltung: Rimle Alexander, Zhao Manuel, Mrcarica Marko

 

Hilfe!!!

Stellt euch vor, ein Panther verschwindet aus dem Zoo.1933 ist das wirklich passiert. Das Tier wurde ihm Zürcher Oberland von einem Bauern erschossen, der später probierte, das Fell zu verkaufen. Auch einem Leoparden, der drei Jahre später ausgebrochen war, erging es nicht besser. Ein kleiner Panda konnte letzten Winter dreimal die Freiheit gewinnen, kehrte aber jedes Mal wieder von selbst zurück.

Auch im Zoo drinnen können schwierige Situationen entstehen. So wurde 1944 ein Wärter von einem Elefanten an die  Wand gedrückt und getötet. Ein paar Jahre später erlitt ein Wärter schwere Verletzungen, als er das Futter in das Affengehege hinein werfen wollte und ein kleiner Affe aufschrie. Die älteren wollten das Affenbaby beschützen, packten den Arm des Wärters und richteten ihn übel zu. Andere Fälle, wie dass ein Mensch ins Gehege eines Tieres klettert, ist in letzter Zeit nicht selten und nicht weniger gefährlich. So sprang in Deutschland eine Frau ins Eisbärengehege. Sie konnte, zum Glück, gerettet werden. Auch bei uns in der Schweiz geschah etwas Ähnliches, ein Koch  drang zu den Braunbären ein. Er wurde von den Besuchern gerettet.

Umgekehrt können auch Menschen Tieren gefährlich werden. In der Masoalahalle wurden unlängst Vogelspinnen ausgesetzt. Früher gab es auch Menschen, die Rasierklingen, offene Sackmesser und andere Sachen ins Revier der Tiere warfen, um ihnen Schaden zuzufügen. Welche Dummheit!!

Text und Gestaltung: Gattlen Alexandra, Ferrier Gabriel, Mennad Yassin

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„Jöö, wie härzig!“

Die drolligen Jungtiere spielen im Zoo eine grosse Rolle, denn sie locken viele Besucher an. Die Kleinen sind clever und erkennen ihre Mutter an ihrem Geruch, Aussehen oder an ihrer Stimme. Faulenzen, Spielen und Fressen sind ihre Lieblingsbeschäftigungen. Die Eltern ärgern, indem man dem Löwenpapa ins Ohr knabbert oder auf der Affenmama herumturnt, ist auch sehr lustig.

            Da wir wissen wollten, was mit überzähligen Jungtieren geschieht, befragten wir den Zoodirektor Herrn Rübel. Wir erfuhren, dass es drei Möglichkeiten gibt: Erstens versucht man möglichst keine zu züchten. Zweitens will man sie in anderen Zoos platzieren und drittens werden sie getötet, falls es wirklich keine andere Lösung mehr gibt. Dies macht der Tierarzt mit einer Narkose oder der Wildhüter kommt und erschiesst das Tier. Das findet im Gehege selber statt, damit das betroffene Jungtier keinen Stress bekommt. Um Tötungen möglichst zu verhindern, spritzt man den Weibchen Implantate unter die Haut. Das sind kleine Plastikstücke mit Hormonen. Abtreibungen werden vermieden und selten mischt man den Tieren auch Antibabypillen unters Futter. Der Nachteil der Pillen ist, dass man sie täglich verfüttern muss, während die Implantate zirka zweieinhalb Jahre wirksam sind.

            Waisenkinder kommen selten vor. Falls doch, sucht man eine neue Mutter. Es kam schon mal vor, dass ein Gorillaweibchen ein fremdes Baby aufzog, was aber unüblich ist. Da Küken keine Muttermilch benötigen, ist es bei Vögeln einfacher, so brühten zum Beispiel die Zwergseidenhühner ohne weiteres auch Eier von Enten und Hühnern aus.

Text und Gestaltung: Totchenko Olesya, Pfenniger Sophie, Homs Marina

Die „verrücktesten“ Affen unseres Zoos

 „Was ist ein Dschelada?“ Diese Frage haben wir mehreren Passanten des Zürcher Zoos gestellt. 80% der Besucher, Frauen und Männer, wissen nicht was Dscheladas sind! Eine Besucherin meinte anfangs sogar, dass es ein Eis ist. Obwohl sie sich schon seit 1955 im Zoo befinden. Wäre ein Biometrischer Pass für die Dscheladas nicht auch nötig? Sie hausen seit dem Frühling 2009 nicht mehr in der Nähe der Löwen, wo sich jetzt der neue Kinderspielplatz befindet, sondern oberhalb des Zoolinos. Es steht extra noch ein Häuschen bei der Anlage, wo viel Wissenswertes über die Dschelada ausgestellt ist. Die Dscheladas teilen ihr Gehege mit den Steinböcken und den Klippschleifern. Im Laufe der Zeit haben sich zwei Gruppen gebildet. Zurzeit befinden sich drei Jungtiere in der Anlage. Ohne ihre täglichen Auseinandersetzungen, wäre ihr Alltag langweilig, wie der Wärter meint. Deshalb weichen die Mütter nie von der Seite ihrer Jungen, um sie zu schützen. Die Dscheladaanlage ist ein günstiger Ort, um familiäre, heftige, wie auch sehr komisch anmutende Auseinandersetzungen beobachten zu können.

Text und Gestaltung: Mettler Lena, Lüscher Michelle, Willi Leandra

 

Einfach tropisch

Wieso ist  die Masoala-Halle im Zürcher Zoo so beliebt? Weil der Besucher hier einen naturgetreuen tropischen Lebensraum mit Tieren und Pflanzen, welcher fast 1:1 dem Original auf der Halbinsel Masoala entspricht, erleben kann. Ein spannendes Naturerlebnis! Ausserdem soll der Masoala - Regenwald im Zoo die Finanzierung mittragen, die nötig ist, um den Park langfristig zu erhalten. Die Tiere, welche auf Madagaskar leben, sind sehr bedroht, denn die Regenwälder werden immer mehr abgeholzt. Leider verläuft in der Halle auch nicht immer alles nach Plan. Zum Beispiel die Ameisen, welche in die Halle eingedrungen sind, um den Tieren einen kleinen Besuch abzustatten - sehr zum Ärger der Verantwortlichen. In der Ausstellung erfährt man viel über die Lebensbedingungen auf Madagaskar. Die Zahl der Schweizer Besucher im Nationalpark, seit der Eröffnung der 52 Mio. Franken teuren Halle (2003),ist deutlich angestiegen. Angestrebt wird dort ein „sanfter“ (naturschonenderer) Tourismus.

Text und Gestaltung: Meister Dylan, Dekumbis Michael, Johner Michel

 

 

Sudoku - die Regeln    
Ein Sudoku besteht aus 9 x 9 Feldern, die zusätzlich in 3 x 3 Blöcke mit 3 x 3 Feldern aufgeteilt sind.

Jede Zeile, Spalte und Block enthält alle Zahlen von 1 bos 9 jeweils genau einmal.

In ein paar der Felder sind bereits Zahlen vorgegeben.

Tanja, 4. Klasse, 6.6.09

Download für den Ausdruck

 

 

 

 

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