Hort Pünten 1  

Hortalltag

Ein kurzer Einblick wie es bei uns so abläuft an einem „normalen“ Tag:

ankommen, begrüssen, schwatzen, spielen, hände waschen, essen, trinken, 3 minuten stille sy, zähne putzen, ligi, ämtli, töggele, lego, lesen, playmobil, bäbiegge, kappla, zeichnen, basteln, spiele spielen, lachen, zusammensein, verkleiden, tschüss und i d’schuel oder chinzgi, spielen, tanzen, hausaufgaben, helfen, zurück im hort, zvieri, hausaufgaben, ämtli, regeln, streiten, vertragen, draussen spielen, klettern, schaukeln, sändele, tschutte, trottinetle, abgeholt werden, alleine nach hause gehen, feierabend

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Frühlingsfest 2010

So wie jedes Jahr feierten wir ein Fest und dies war kein normales Fest sondern ein Frühlingsfest.

Fast jeder wo den Hort besucht, kam mit seiner Familie an das Fest. Jedes Jahr feierten wir im Hortgarten, aber dieses Jahr war das anders, weil der Wetterbericht sagte, dass es grosse graue Wolken am Himmel haben und es regnen wird, wurde das Fest in den Schulhausgang und den Hort verlegt. Die Sonne lachte dann pünktlich um halb sechs vom blauen Himmel…                                       

Es war soweit: Am 18.Juni fing um 18 Uhr das Fest an. Die Leute kamen mit dem Essen und natürlich mit ihren Kindern. Man sollte Becher, Teller, Wurst für sich selber und Salat oder Dessert für die Buffets mitbringen. Als alle Eltern und Kinder da waren, begrüsste Hanspeter alle mit einer kleinen Rede und dann konnte man seine Würste auf den Grill legen und sich an dem feinen Salatbuffet bedienen.

Die HortleiterInnen Beatrice, Karin, Hanspeter, Silvia, Kaja und Carina freuten sich, dass so viele Eltern gekommen sind, um sich näher kennen zu lernen. Es gab viel zu Essen vor allem auch sehr viele Desserts. Dabei war auch ein Fussballkuchen von dem alle wollten, vor allem das Stück mit dem Fussballjungen drauf. Der Mann, der den Kuchen in Stücke schneiden wollte, hatte es nicht leicht, weil alle drängelten, schubsten und riefen: „Ich will das!“ „Nein, ich muss das haben!“. Der Mann gab es einem anständigen Mädchen, welches nicht gedrängelt hatte.

Ich bin mir sicher, dass alle satt waren oder sogar Bauchweh hatten. Es gab vielleicht auch welche, die am nächsten Tag nichts mehr gegessen haben. Aber es war gut und schön.

Cansel

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Mittwochnachmittag

An diesen Nachmittagen unternehmen wir  gerne etwas.

Bei trockener Witterung zieht es uns immer mal wieder auf den Hönggerberg in den Wald, wo wir so herrlich Verstecken und Entdecken spielen oder traumhafte Zwergenhäuser gestallten und bauen können, wenn wir nicht gerade am Abseilen und nasse Füsse bekommen sind.

Spielplätze in unserer Nähe machen wir auch immer wieder gerne unsicher. Nach einem Spaziergang durch den Wald geniessen wir den sonnigen Heizenholzspielplatz, an heisseren Tagen jenen unter den Bäumen beim GZ Wipkingen oder den beim GZ Bachwiesen. Aber auch auf dem Pausenplatz Riedhof kann man die Zeit beim Spielen schnell vergessen.

Auf der Werdinsel sind wir öfters anzutreffen, weil man dort so herrlich baden, Steine in die Limmat werfen oder Steinskulpturen bauen kann.

Jahr für Jahr sind wir vor Weihnachten im GZ Buchegg Kerzenziehen gegangen. Diesen Winter hatten wir das Glück, dass wir die Kerzen direkt auf unserer sonnigen Terrasse ziehen konnten, das war vielleicht ein tolles Erlebnis.

Wunderbare Schneeverhältnisse luden uns diesen Winter zum Schlitteln, Schneehütten bauen und Schneeballschlacht machen ein. Auch wenn es kalt und neblig war.

Ganz viel Spass haben wir alle in der Turnhalle mit den  tollen Geräten und dem vielen Platz zum Herumrennen, wenn es draussen nass und unfreundlich ist. Bei Fangis, Geschicklichkeitsparcours, Leiterlispiel mit Posten, Ball-, Seil-, Reifen- oder Bändalispielen  und an den Geräten wie den Ringen, Kletterwand und dem  Reck  geht die Zeit viel zu schnell herum.

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Frühlingsfest 2009

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